Was jetzt - Tierschutz oder Selbstversorger ? Beides!

 

Es gab eine Zeit, in der wir versuchten als Vegetarier zu leben. Obwohl viele Speisen wirklich köstlich sind, haben wir festgestellt, dass uns ab und zu ein schönes Stück Fleisch fehlt.

 

Trotzdem sind wir uns unserer Verantwortung gegenüber den Tieren bewusst, deshalb achten wir sehr auf eine artgerechte Haltung und ein möglichst geringes Leiden bei den Tieren, die wir essen. 

 

Alle unsere Tiere sind in Offenställen untergebracht (außer dem Geflügel, das nachts sicher verschlossen sein muss, damit der Fuchs keine Chance hat), haben ganzjährigen Weidegang und werden ohne unnötige Medikamente natürlich aufgezogen.

 

Durch unsere Entscheidung für bedrohte Haustierrassen unterstützen wir die wichtige Artenvielfalt.

 

Wir versuchen durch Anschauung und Dialog die Menschen, die uns besuchen, für einen bewussten Einkauf zu sensibilisieren.

 

Schafe und Ziegen versorgen uns mit Milch und Fleisch, die wir auch zu Joghurt, Käse und Wurst weiter verarbeiten.

Es ist angedacht auch die Wolle zu nutzen, aber aus Zeitmangel haben wir das hinten angestellt.

  

Unser Geflügel - selbstverständlich in Freilandhaltung - versorgt uns mit Eiern und Fleisch. Besonders die flugfähigen Puten, die problemlos jedem Wetter trotzen, sind eine reine Freude.

 

Die Bienen liefern erstklassigen Honig und Wachs.

Die ersten Versuche im Kerzenziehen stehen noch aus, aber wir sind guter Dinge sie erfolgreich zu absolvieren.

Der erste Met ist fertig und sehr gut geworden und auch der selbstgemachte Hustensaft hat sich schon bewährt!

 

Außerdem laufen die ersten Versuche im Garten, die zwar bislang nur Zucchini und Peperoni bringen. Allerdings geben auch die Gurken und Tomaten durchaus Grund zur Hoffnung!

 

Ganz ohne "grünen Daumen" bekommen wir hier Obst in Hülle und Fülle vor die Nase gesetzt: Äpfel, Pflaumen, Brombeeren, Holunder, Hagebutten und Unzähliges mehr. Alles wird gesammelt und zu tollen Marmeladen und Gelees verarbeitet!

 

Wann immer die Zeit es erlaubt backen wir unser Brot selbst, stellen Nudeln her oder setzen Liköre an - so ist immer für jeden etwas dabei.

 

Sicher spart man damit nicht wirklich Geld, aber man gewinnt jede Menge Spaß und Geschmack, den man ohne Reue genießen kann!

 

 

 

 

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